Sonntag, 5. Februar 2012

sonntagsausflug


da 70% meiner gedanken um stoffe und textilien kreisen und bei dem mänlichen teil meiner familie ums essen, haben wir uns in der mitte getroffen, damit jeder was von sonntag hat.

niedzielna wycieczka
poniewaz 70% moich mysli dotyczy materialow, tkanin i szmat, a u czesci meskiej mojej rodziny jedzenia, spotkalismy sie w polowie, zeby kazdy mial cos z niedzieli.


textilmuseum mit hauseigenen cafe!

muzeum textylne z wlasna kafejka!



ich, neugierige nase, habe mich selbstvertändlich sehr dafür interessiert, wie die familie des fabrikantes früher gelebt hat. hier eine rechnung von einem schneidermeiser.

ja oczywiscie bylam bardzo ciekawa, jak taka rodzina, do ktorej nalezala ta fabryka, kiedys zyla. tutaj rachunek od krawca, za kamizelke z jedwabiu, przerobke spodnicy brazowej, guziki i tasmy...



ein stückchen stoff, um 1825, wunderschön!

kawaleczek materialu z roku 1825, przepiekny!

der welt den rücken.
:)
im spiegel einer industrielen familie
bitte LÄCHELN!


w swiecie plecow.
:)
w lustrze rodziny farbrykanta
prosze sie USMIECHNAC!

und als wir nach hause kamen, fand ich auf dem boden einen wichtigen schreiben von der bank. jemand versuchte den zu öffnen.


a jak przyszlismy do domu, znalazlam na podlodze bardzo wazny list z banku. ktos probowal go otworzyc.



wer wohl?!

no kto?!

1 Kommentar:

  1. Liebe Kasia:)
    ich kann dich sehr gut verstehen, wir haben in Chemnitz ein Industriemuseum bei dem auch sehr viele Dinge von der Textilindustrie ausgestellt sind, ist so interessant, wie das alles so früher war:)

    Wünsche dir eine herrliche Woche:)
    Liebe Grüße
    Anna

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